Ob autarke Schweißzellen oder komplexe Fertigungslinien mit und ohne Roboter – der Einsatz von Simulationen ist in beiden Fällen unumgänglich. Die Robotersimulation kann schon im frühen Stadium der Fertigungsplanung Aussagen über Taktzeiten, Zugänglichkeiten und andere Randparameter treffen.
In der Konstruktionsphase lassen sich eventuelle Kollisionen zwischen Werkzeug, Vorrichtung und Bauteil erkennen und vermeiden. Darüber hinaus kann das offline erstellte Roboterprogramm in die roboterspezifische Sprache konvertiert und auf die reale Robotersteuerung übertragen werden. In der Materialflusssimulation wird der komplette Fertigungsablauf dargestellt, analysiert und optimiert.
Der Einsatz von Simulationssoftware reduziert die Projektdurchlaufzeiten während der Fertigungsplanung und sichert zugleich unseren Konstruktionsprozess ab. Diese Vorteile spiegeln sich in unseren Anlagen wider.